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Wertorientierte Banksteuerung II: Risikomanagement


Wertorientierte Banksteuerung II: Risikomanagement


4. Auflage

47,99 €

Verlag: Frankfurt School Verlag
Format: EPUB
Veröffentl.: 11.09.2013
ISBN/EAN: 9783940913746
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 452

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Das Eingehen von Risiken ist mit dem Bankgeschäft seit jeher untrennbar verbunden. Als sehr veränderlich erweisen sich indes zum einen das Ausmaß sowie die Komplexität und Verkettung der Risikoarten. Nicht zuletzt die Finanzmarktkrise hat dies für Liquiditäts-, Ausfall-, Marktpreis- und auch operationelle Risiken gezeigt. Zum anderen werden in der Folge Mess- und Steuerungskonzepte kontinuierlich weiterentwickelt - sowohl bankintern als auch durch bankexterne Aufsichtsinstitutionen. Zum gemeinsamen methodischen Nenner sind hierbei wertorientierte Ansätze und insbesondere das Value-at-Risk-Konzept geworden.

Dieses Buch erläutert die wesentlichen theoretischen Konzepte des Risikomanagements und ihre praxisorientierte Umsetzung im Rahmen der wertorientierten Banksteuerung.
Vorwort

1 Einleitung

2 Überblick zum Risk Management in Kreditinstituten
2.1 Zum Risikobegriff
2.2 Value-at-Risk-Konzepte
2.2.1 Analytisches Grundmodell
2.2.2 Simulationsmodelle
2.2.3 Zusammenfassende Bewertung
2.3 Risikoposition und Risikopolitik
2.4 Das Phasenschema des Risk Managements
2.5 Risiken in Kreditinstituten
2.5.1 Strategische Risiken
2.5.2 Operative Risiken
2.5.3 Erfolgs- und Liquiditätsrisiken
2.6 Gegenüberstellung von Risiken und Risikoträgern
2.6.1 Risikoverbundwirkungen und Diversifikation
2.6.2 Risikodeckungspotenziale in Kreditinstituten
2.7 Organisatorische Aspekte des Risk Managements
2.8 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben

3 Die Finanzmarktkrise 2007 - 2009 aus Risikomanagementperspektive
3.1 Die Vorgeschichte der Finanzmarktkrise im Überblick
3.2 Die Finanzmarktkrise als Kettenreaktion
3.3 Konsequenzen für das bankbetriebliche Risikomanagement

4 Liquiditätsrisiko
4.1 Analyse des Liquiditätsrisikos
4.1.1 Arten von Liquiditätsrisiken
4.1.2 Kennziffern zum Liquiditätsrisiko
4.1.3 Analyse des Liquiditätssaldos
4.1.4 Liquiditätsreserven als Risikoträger
4.2 Ansatzpunkte zur Steuerung des Liquiditätsrisikos
4.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben

5 Ausfallrisiko
5.1 Analyse des Ausfallrisikos
5.1.1 Einzelgeschäftsbezogene Analyse am Beispiel des Firmenkreditgeschäfts
5.1.2 Gesamtgeschäftsbezogene Analysen
5.2 Ansatzpunkte zur Steuerung des Ausfallrisikos
5.2.1 Einzelgeschäftsbezogene Maßnahmen
5.2.2 Gesamtgeschäftsbezogene Maßnahmen
5.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben

6 Länderrisiko
6.1 Analyse des Länderrisikos
6.1.1 Einflussfaktoren des Länderrisikos
6.1.2 Länder-Ratings
6.2 Ansatzpunkte zur Steuerung des Länderrisikos
6.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben

7 Zinsänderungsrisiko
7.1 Analyse des Zinsänderungsrisikos
7.1.1 Zinsüberschuss- bzw. Zinsspannenrisiken
7.1.2 Barwertrisiken
7.2 Steuerung des Zinsänderungsrisikos
7.2.1 Aktive versus passive Treasury-Strategien
7.2.2 Risikovermeidung mit Risikolimiten
7.2.3 Risikoverminderung und Risikoüberwälzung
7.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben

8 Wechselkursrisiko
8.1 Analyse des Wechselkursrisikos
8.1.1 Formen von Wechselkursrisiken
8.1.2 Kursrisiken im engeren Sinne und Swapsatzrisiken
8.1.3 Quantifizierung des Wechselkursrisikos
8.2 Steuerung des Wechselkursrisikos
8.2.1 Finanz-Hedging
8.2.2 Außerbilanzielle Steuerungsinstrumente im Überblick
8.2.3 Vergleich: Devisenoption und Devisentermingeschäft
8.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben

9 Operationelles Risiko
9.1 Analyse
Im Anschluss an sein Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum war Prof. Dr. Andreas Horsch wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft von Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Süchting, wo er 1998 über "Versichertenschutzfonds in der deutschen Assekuranz" promovierte. Hiernach zunächst als Referent bei der WestLB tätig, kehrte er 2001 an seine Heimatfakultät zurück, wo 2007 bei Prof. Dr. Stephan Paul die Habilitation ausgehend von der Habilitationsschrift "Rating und Regulierung" erfolgte. Seit 2008 hat er den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Investition und Finanzierung an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg inne, den er bereits seit 2006 vertreten hatte. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Intermediation und Regulierung auf Finanzmärkten, die Verbriefung sowie die Institutionenökonomik. Seit 1993 ist er als Dozent und Autor für die Frankfurt School of Finance & Management aktiv.


Nach einer Banklehre bei der Deutschen Bank studierte Dr. rer. oec. Michael Schulte Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft promovierte er dort anschließend zum Thema "Integration der Betriebskosten in das Risikomanagement von Kreditinstituten". Seit 1988 war er Dozent, Trainer und Autor für die Bankakademie und seit 2000 unterrichtet er im Rahmen eines Lehrauftrages am Lehrinstitut der Deutschen Sparkassenakademie, Bonn, das Fach Bankbetriebslehre. Im Sommer 2009 nahm er einen Lehrauftrag zum Thema "Finanzielles Risikomanagement" an der Ruhr-Universität Bochum an. Seine berufliche Laufbahn führte ihn 1993 zur ehemaligen Kreissparkasse Recklinghausen, wo er 2000 stellvertretendes Mitglied und 2002 ordentliches Mitglied des Vorstandes wurde. Seit 2004 ist er Vorsitzender des Vorstandes der aus zwei Fusionen entstandenen Sparkasse Vest Recklinghausen.

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